Die auch als «Krallenfassung» bezeichnete Krappenfassung ist die am häufigsten verwendete Technik zum Einfassen von Edelsteinen. Bei einer Krappenfassung wird ein Edelstein zwischen drei bis sechs Krappen gesetzt.  Die den gleichen Abstand zueinander haben und eine Art Korb bilden. Dabei sind die Krappen enden umgebogen und liegen am Stein an.  Dadurch wird dieser sicher gehalten. Üblicherweise werden vier Krappen verwendet, aber es gilt natürlich: Je mehr Krappen verwendet werden, desto sicherer sitzt der Stein. Die sichtbaren Enden der Krappen können gerundet, oval, spitz zulaufend, winklig oder flächig sein und manchmal sogar dekorative Formen aufweisen, die auch als „Krappen mit Designelementen“ bezeichnet werden.

Die für Solitärsteine in Verlobungsringen meistens verwendete Fassung ist die Krappenfassung. Hier liegt der Stein auf der Ringschiene und wird dabei von vier bis sechs Metallstäbchen/ -stotzen gehalten. Diese Stäbchen werden als Krappen bezeichnet, sie können dabei unterschiedlich in der Form und Stärke ausfallen. Da der Brillant hier sehr viel Lichteinstrahlung erhält, kommt der Stein so besonders gut zur Geltung

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